Die Diskussion ist beinahe so alt wie das Boot selbst. Während die einen auf Rollen und Kurbelstützen schwören, ist die zweite Fraktion auf den „US-Trailer“ eingeschworen. Wir bieten zwar Service und Reparatur für alle Trailer an, nutzen aber selber, insbesondere für unsere US-Boote nur die passenden Trailer.

Was ist denn der Unterschied?

Bei „normalen“ Trailern sitzen die Räder unter dem Boot und das Boot sitzt dementsprechend relativ hoch, was zu einem hohen Schwerpunkt führt. Der Kiel sitzt üblicherweise auf einer Reihe sog. Kielrollen und das Boot wird seitlich über Langauflagen oder Slip-Rollen gestützt.

Den Abschluss des Trailers bildet eine abnehmbare Lichtleiste.

Ein von uns umgebauter Conroy G16 Trailer mit deutscher Zulassung

Der US-Trailer ist breiter, das Boot sitzt zwischen den Rädern und somit tief. Der Schwerpunkt ist tiefer und der Trailer ist deutlich ruhiger hinter dem Zugfahrzeug. Es gibt keine Rollen sondern zwei oder vier Langauflagen die sich über die gesamte Bootslänge erstrecken. Insgesamt liegt das Boot auf einer größeren Fläche auf und ist demzufolge einer geringeren Belastung ausgesetzt.

Es gibt keine Lichtleiste, die Lichter sind im Trailer fest und wasserdicht montiert.

Zusammenfassend kann man sagen dass außer den genannten Vorteilen, das Slippen mit einem US-Trailer einfacher und schneller geht.

Leider gibt es diese Trailer so gut wie nicht mit deutscher Zulassung und wenn einer mit deutschen Papieren auftaucht wird er in Gold aufgewogen.

American Runabouts hat sich dieser Problematik angenommen und bietet US-Trailer für Ihr Boot – mit deutschem TÜV, zulassungsfertig an. Sollten wir nichts passendes für Ihr Boot auf Lager haben suchen wir einen passenden für Ihr Boot, passen ihn an und machen ihn zulassungsfertig.